Herz-CT in Mülheim an der Ruhr
Herzkranzgefäße und koronare Verkalkungen gezielt untersuchen
Eine Herz-CT ermöglicht die nicht invasive Untersuchung der Herzkranzgefäße und kann dabei helfen, Verkalkungen, Gefäßverlauf und mögliche Engstellen zu beurteilen.
Dabei müssen zwei unterschiedliche Untersuchungen klar voneinander getrennt werden: der Calcium-Score zur Bestimmung der koronaren Kalkbelastung und die CT-Koronarangiographie zur detaillierten Darstellung der Herzkranzgefäße.
Bei deinMRT im Forum Mülheim führen wir Herz-CT-Untersuchungen mit einem Siemens go.Top durch. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der individuellen Fragestellung, Beschwerden, Risikofaktoren und bereits vorhandenen Befunden ab.
Hans-Böckler-Platz 1H, 45468 Mülheim an der Ruhr
Schnelle Terminvergabe
Dank optimierter Abläufe erhalten Sie zeitnah einen Termin für Ihr Herz-CT. So stellen wir sicher, dass Ihre Untersuchung, die Besprechung der Ergebnisse und die Erstellung des schriftlichen Berichts ohne Verzögerung durchgeführt werden können.
Präzision
Das Herz-CT liefert hochauflösende Bilder des Herzens und der Herzkranzgefäße. So können kleinste Kalkablagerungen und Engstellen der Koronarien entdeckt und eingeordnet werden.
Die Praxis
Unser spezialisiertes Vorsorgezentrum ermöglicht Ihnen schnelle und hohe Sicherheit in beruhigender Umgebung. Durch unser besonderes Konzept können wir Ihnen viel Zeit und Raum für Ihre persönlichen Fragen einräumen.
Welche Herz-CT gibt es?
„Herz-CT“ ist ein Oberbegriff. Je nach Untersuchungsziel kommen unterschiedliche CT-Techniken zum Einsatz.
Untersuchung | Primäres Ziel | Kontrastmittel |
Calcium-Score | Verkalkungen der Herzkranzgefäße erfassen und quantifizieren | nein |
CT-Koronarangiographie | Herzkranzgefäße und mögliche Engstellen darstellen | ja |
Diese beiden Untersuchungen beantworten unterschiedliche Fragen und sollten deshalb nicht gleichgesetzt werden.
Calcium-Score: Verkalkungen der Herzkranzgefäße bestimmen
Beim Calcium-Score wird untersucht, ob und in welchem Ausmaß Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen vorhanden sind. Dafür ist kein Kontrastmittel erforderlich. Die erfasste Kalkmenge kann als zusätzlicher Baustein bei der Einschätzung des individuellen kardiovaskulären Risikos dienen.
Ein Calcium-Score beantwortet dabei insbesondere die Frage: Wie stark sind die Herzkranzgefäße bereits verkalkt? Er zeigt jedoch nicht direkt, ob an einer bestimmten Stelle eine relevante Gefäßverengung besteht.
Was bedeutet der Calcium-Score?
Das Ergebnis wird üblicherweise als Agatston-Score angegeben.
Je höher die nachgewiesene Kalkmenge, desto ausgeprägter ist die koronare Verkalkung.
Die Bewertung sollte jedoch nie isoliert erfolgen. Für die medizinische Einordnung spielen zusätzlich beispielsweise eine Rolle:
- Alter
- Blutdruck
- Blutfettwerte
- Diabetes
- Rauchen
- familiäre Vorbelastung
- bereits bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- vorhandene Beschwerden
Der Calcium-Score ist deshalb kein alleiniger „Herzinfarkt-Test“, sondern ein Baustein innerhalb der individuellen Risikoeinschätzung.
CT-Koronarangiographie: Herzkranzgefäße detailliert darstellen
Die CT-Koronarangiographie, kurz CCTA oder Koronar-CT, verfolgt ein anderes Ziel.
Hier werden die Herzkranzgefäße nach intravenöser Kontrastmittelgabe detailliert dargestellt.
Dabei können unter anderem beurteilt werden:
- Verlauf der Koronararterien
- Gefäßwandveränderungen
- Plaques
- Verkalkungen
- mögliche Verengungen
- Ausmaß auffälliger Gefäßabschnitte
Die Untersuchung kann dadurch wichtige Informationen liefern, wenn eine koronare Herzerkrankung abgeklärt werden soll.
Calcium-Score oder Koronar-CT – was ist der Unterschied?
Calcium-Score | CT-Koronarangiographie |
misst koronare Verkalkungen | stellt die Herzkranzgefäße detailliert dar |
ohne Kontrastmittel | mit Kontrastmittel |
dient insbesondere der Risikoeinschätzung | dient insbesondere der Gefäßbeurteilung |
keine direkte Darstellung aller Gefäßverengungen | mögliche Engstellen können beurteilt werden |
sehr kurze Aufnahme | zusätzliche Vorbereitung und Kontrastmittelgabe |
Die Frage lautet deshalb nicht, welche Untersuchung grundsätzlich „besser“ ist.
Entscheidend ist:
Soll das individuelle koronare Risiko über die Kalkbelastung eingeschätzt werden oder sollen die Herzkranzgefäße selbst auf mögliche Engstellen untersucht werden?
Wann kann ein Calcium-Score sinnvoll sein?
Ein Calcium-Score kann insbesondere dann relevant sein, wenn das individuelle Herz-Kreislauf-Risiko genauer eingeordnet werden soll.
Eine solche Fragestellung kann beispielsweise bei vorhandenen Risikofaktoren entstehen:
- familiäre Vorbelastung für koronare Herzerkrankungen
- Bluthochdruck
- erhöhte Blutfettwerte
- Diabetes mellitus
- langjähriger Nikotinkonsum
- mehrere kombinierte Risikofaktoren
Die Untersuchung sollte nicht losgelöst von der übrigen medizinischen Situation bewertet werden.
Ein niedriger oder unauffälliger Calcium-Score bedeutet zudem nicht automatisch, dass grundsätzlich keinerlei koronare Veränderungen vorliegen.
Wann kann eine CT-Koronarangiographie sinnvoll sein?
Die CT-Koronarangiographie wird insbesondere eingesetzt, wenn die Herzkranzgefäße selbst beurteilt werden sollen.
Mögliche Anlässe können sein:
- Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung
- stabile Brustbeschwerden
- unklare kardiale Beschwerden
- auffällige oder nicht eindeutige Voruntersuchungen
- vorhandene kardiovaskuläre Risikofaktoren in Verbindung mit einer entsprechenden medizinischen Fragestellung
- bestimmte Verlaufskontrollen nach vorausgegangenen Eingriffen
Ob die CT-Koronarangiographie im individuellen Fall geeignet ist, hängt von der gesamten klinischen Situation ab.
Wie läuft eine CT-Koronarangiographie ab?
Schritt 1
Medizinische Angaben und Vorbefunde
Vor der Untersuchung werden die medizinische Fragestellung, vorhandene Befunde und relevante Vorerkrankungen besprochen.
Schritt 2
Vorbereitung auf die Aufnahme
Für eine gute Darstellung der Herzkranzgefäße ist eine möglichst geeignete Herzfrequenz hilfreich. Je nach individueller Situation können Medikamente eingesetzt werden, um die Herzfrequenz zu beeinflussen.
Schritt 3
Vorbereitung der Herzkranzgefäße
Bei der CT-Koronarangiographie kann ein gefäßerweiterndes Medikament, beispielsweise Nitroglycerin als Spray, verwendet werden, um die Darstellung der Koronararterien zu unterstützen. Ob und welche Medikamente eingesetzt werden können, wird individuell geprüft.
Schritt 4
Kontrastmittelgabe und CT-Aufnahme
Das jodhaltige Kontrastmittel wird über einen venösen Zugang verabreicht. Die eigentliche CT-Aufnahme dauert nur kurze Zeit. Während der Aufnahme kann ein kurzes Atemkommando erforderlich sein.
Schritt 5
Fachärztliche Auswertung
Die Bilddaten werden anschließend radiologisch ausgewertet. Dabei werden unter anderem Verlauf, Verkalkungen, Plaques und mögliche Engstellen der Herzkranzgefäße beurteilt.
Wie läuft ein Calcium-Score ab?
Der Calcium-Score ist im Vergleich zur CT-Koronarangiographie einfacher aufgebaut. Es wird kein Kontrastmittel benötigt.
Die CT erfasst die Verkalkungen der Herzkranzgefäße innerhalb einer kurzen Aufnahme.
Anschließend wird die Kalkmenge quantitativ bestimmt und im Zusammenhang mit dem persönlichen Risikoprofil eingeordnet.
Herz-CT in Mülheim an der Ruhr – Termin vereinbaren
Bei deinMRT im Forum Mülheim bieten wir sowohl den Calcium-Score zur Erfassung der koronaren Kalkbelastung als auch die CT-Koronarangiographie zur Darstellung der Herzkranzgefäße an.
Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation und der medizinischen Fragestellung ab. Die Untersuchung erfolgt mit unserem Siemens go.Top und wird anschließend fachärztlich radiologisch ausgewertet.
Herzinfarkt-Vorsorge: Was kann eine Herz-CT tatsächlich leisten?
Der Begriff „Herzinfarkt-Vorsorge“ wird häufig verwendet, sollte medizinisch jedoch richtig eingeordnet werden.
Eine Herz-CT verhindert keinen Herzinfarkt.
Sie kann aber dazu beitragen, koronare Verkalkungen oder Gefäßveränderungen sichtbar zu machen, die bei der Einschätzung des individuellen Risikos oder bei der weiteren diagnostischen Abklärung berücksichtigt werden können.
Das Ergebnis kann anschließend gemeinsam mit weiteren Faktoren betrachtet werden, beispielsweise:
- Blutdruck
- Cholesterinwerte
- Blutzucker
- Raucherstatus
- familiäre Vorbelastung
- körperliche Beschwerden
- bisherige kardiologische Befunde
Aus einer auffälligen CT können sich weitere diagnostische oder therapeutische Schritte ergeben.
Was kann eine Herz-CT nicht beantworten?
Auch die Herz-CT hat klare Grenzen.
Sie ist nicht dafür gedacht, jede mögliche Herzerkrankung zu diagnostizieren.
Eine Herz-CT beantwortet beispielsweise andere Fragen als eine Herz-MRT, Echokardiographie, Belastungsuntersuchung oder ein invasiver Herzkatheter.
Je nach Fragestellung können andere Verfahren besser geeignet sein, insbesondere wenn es stärker um:
- Herzmuskelgewebe
- Entzündungen des Herzmuskels
- Narben
- komplexe Funktionsfragen
- Herzklappen
- bestimmte Durchblutungsstörungen
geht.
Die Untersuchung sollte daher immer zur konkreten medizinischen Fragestellung passen.
Benötigt eine Herz-CT Kontrastmittel?
Das hängt von der Untersuchungsart ab.
Untersuchung | Kontrastmittel |
Calcium-Score | nein |
CT-Koronarangiographie | ja |
Bei der CT-Koronarangiographie wird ein jodhaltiges Kontrastmittel über eine Armvene verabreicht.
Vorher werden relevante medizinische Besonderheiten berücksichtigt.
Dazu gehören insbesondere:
- bekannte Kontrastmittelreaktionen
- relevante Nierenerkrankungen
- Schilddrüsenerkrankungen
- regelmäßig eingenommene Medikamente
- weitere relevante Vorerkrankungen
Ob zusätzliche Laborwerte oder Voruntersuchungen erforderlich sind, wird individuell festgelegt.
Herz-CT oder Herz-MRT?
Herz-CT und Herz-MRT sind keine konkurrierenden Verfahren, sondern beantworten unterschiedliche Fragen.
Herz-CT | Herz-MRT |
besonders geeignet für Herzkranzgefäße und Verkalkungen | besonders geeignet für Herzmuskel und Gewebeeigenschaften |
arbeitet mit Röntgenstrahlung | ohne Röntgenstrahlung |
sehr schnelle Bildaufnahme | längere Untersuchung |
Koronarangiographie möglich | differenzierte Herzmuskelbeurteilung möglich |
jodhaltiges Kontrastmittel bei CCTA | MRT-Kontrastmittel je nach Protokoll |
Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt davon ab, welcher Teil des Herzens und welche Erkrankung abgeklärt werden soll.
Wie bereite ich mich auf eine Herz-CT vor?
Die genaue Vorbereitung hängt davon ab, ob ein Calcium-Score oder eine CT-Koronarangiographie geplant ist.
Bringen Sie möglichst vorhandene:
- kardiologische Befunde
- Arztberichte
- frühere CT- oder MRT-Aufnahmen
- aktuelle Medikamentenlisten
- relevante Laborwerte, falls vorhanden
mit.
Falls für Ihre Untersuchung besondere Vorgaben gelten, erhalten Sie diese vor dem Termin. Bei einer CT-Koronarangiographie sollten insbesondere bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankungen, relevante Medikamente und frühere Reaktionen auf Kontrastmittel angegeben werden.
Herz-CT und Strahlenbelastung
Eine Herz-CT arbeitet im Gegensatz zur MRT mit Röntgenstrahlung.
Deshalb sollte die Untersuchung gezielt eingesetzt werden, wenn sie für die jeweilige Fragestellung einen sinnvollen diagnostischen Nutzen bietet.
Das CT-Protokoll wird an Untersuchung, Körperregion und individuelle Voraussetzungen angepasst.
Eine pauschale Strahlendosis lässt sich nicht sinnvoll angeben, da sie je nach Untersuchungsverfahren und Patient unterschiedlich ausfallen kann.
Welche Vorteile bietet eine Herz-CT?
Vorteil | Bedeutung |
nicht invasive Untersuchung | keine Einführung eines Katheters in die Herzkranzgefäße |
kurze Bildaufnahme | eigentliche CT-Aufnahme dauert nur kurze Zeit |
Darstellung der Koronararterien | Gefäßverlauf, Plaques und mögliche Engstellen können beurteilt werden |
Quantifizierung von Gefäßkalk | Calcium-Score ermöglicht eine objektive Erfassung der Kalkbelastung |
unterschiedliche Untersuchungsoptionen | Calcium-Score oder CT-Koronarangiographie je nach Fragestellung |
fachärztliche Auswertung | Befunde werden radiologisch im medizinischen Kontext eingeordnet |
Was passiert bei einem auffälligen Herz-CT-Befund?
Ein auffälliger Befund bedeutet nicht automatisch, dass unmittelbar ein Eingriff erforderlich ist.
Entscheidend sind unter anderem:
- Art des Befundes
- Ausmaß möglicher Gefäßverengungen
- Beschwerden
- weitere Risikofaktoren
- vorhandene kardiologische Untersuchungen
Je nach Ergebnis kann eine weitere kardiologische Abklärung sinnvoll sein. Bei bestimmten Befunden können beispielsweise zusätzliche funktionelle Untersuchungen oder eine invasive Herzkatheteruntersuchung erforderlich werden.
Weitere CT-Untersuchungen bei deinMRT
Neben der Herz-CT bietet deinMRT weitere CT-Untersuchungen an. Einen Überblick über die derzeit angebotenen MRT- und CT-Leistungen finden Sie unter Unsere Leistungen.
Eine weitere bereits vorhandene CT-Leistung ist die CT der Lunge / Niedrigdosis-CT. Sie dient anderen medizinischen Fragestellungen als die Herz-CT, insbesondere der Beurteilung von Lunge und Brustkorb sowie bei ausgewählten Risikopersonen der Lungenfrüherkennung.
Was kostet eine Herz-CT bei deinMRT?
Bei deinMRT gelten für Selbstzahler folgende Preise:
Untersuchung | Selbstzahlerpreis |
CT Herz – Calcium-Score | 199 € |
Calcium-Score + Herzgefäßdarstellung | 399 € |
Kontrastmittel bei Herzgefäßdarstellung | bei Bedarf +100 € |
Die Abrechnung erfolgt gemäß GOÄ.
Bei den angegebenen Beträgen handelt es sich nicht um Pauschalpreise. Die tatsächlichen Kosten können in Ausnahmefällen abhängig von Ausgangsbefund und Untersuchungsumfang abweichen.
Auf Wunsch erstellen wir Ihnen vorab einen individuellen Kostenvoranschlag.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Herz-CT und Koronar-CT?
„Herz-CT“ ist der übergeordnete Begriff. Mit Koronar-CT oder CT-Koronarangiographie ist speziell die kontrastmittelgestützte Darstellung der Herzkranzgefäße gemeint.
Was ist der Unterschied zwischen Calcium-Score und Koronar-CT?
Der Calcium-Score misst Verkalkungen der Herzkranzgefäße und benötigt kein Kontrastmittel. Die CT-Koronarangiographie stellt dagegen die Gefäße selbst dar und kann mögliche Engstellen beurteilen.
Kann ein Calcium-Score einen Herzinfarkt vorhersagen?
Nein. Der Calcium-Score kann zur Einschätzung des langfristigen koronaren Risikos beitragen, kann aber nicht vorhersagen, ob oder wann ein Herzinfarkt auftreten wird.
Kann eine Herz-CT einen Herzinfarkt verhindern?
Nein. Die Untersuchung selbst verhindert keinen Herzinfarkt. Sie kann jedoch Risikomerkmale oder Veränderungen der Herzkranzgefäße sichtbar machen, die für weitere Präventions- oder Behandlungsentscheidungen relevant sein können.
Ist eine Herz-CT ein Ersatz für den Herzkatheter?
Nicht grundsätzlich. Eine CT-Koronarangiographie ist nicht invasiv und kann in geeigneten Situationen eine detaillierte Beurteilung der Herzkranzgefäße ermöglichen. Bei bestimmten Befunden oder wenn gleichzeitig eine Behandlung erforderlich sein könnte, kann weiterhin ein Herzkatheter notwendig sein.
Wird bei einer Herz-CT immer Kontrastmittel verwendet?
Nein. Beim Calcium-Score wird kein Kontrastmittel benötigt. Bei der CT-Koronarangiographie wird dagegen jodhaltiges Kontrastmittel eingesetzt.
Wie lange dauert eine Herz-CT?
Die eigentliche CT-Aufnahme dauert nur kurze Zeit. Für Vorbereitung, mögliche Medikamentengabe, Kontrastmittel und die anschließende Auswertung sollte jedoch mehr Zeit eingeplant werden.
Ist eine Herz-CT schmerzhaft?
Die CT-Aufnahme selbst ist nicht schmerzhaft. Bei einer CT-Koronarangiographie wird für die Kontrastmittelgabe ein venöser Zugang gelegt.
Was zeigt eine Herz-CT besser als eine Herz-MRT?
Die Herz-CT eignet sich insbesondere zur Darstellung der Herzkranzgefäße und von Verkalkungen. Die Herz-MRT liefert dagegen vor allem Informationen über Herzmuskel, Gewebestruktur und bestimmte Funktionsfragen.
Für wen ist ein Calcium-Score sinnvoll?
Das hängt vom persönlichen kardiovaskulären Risikoprofil und der medizinischen Fragestellung ab. Die Untersuchung sollte deshalb nicht allein aufgrund des Alters oder ohne Einordnung weiterer Risikofaktoren erfolgen.
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