Wirbelsäulen-MRT in Mülheim an der Ruhr
MRT von HWS, BWS und LWS zur gezielten Abklärung
Eine Wirbelsäulen-MRT ermöglicht eine detaillierte Untersuchung von Bandscheiben, Wirbelkanal, Rückenmark beziehungsweise Nervenstrukturen und Wirbelkörpern – ohne Röntgenstrahlung.
Sie kann insbesondere bei anhaltenden Rücken- oder Nackenschmerzen, ausstrahlenden Beschwerden oder neurologischen Symptomen eingesetzt werden. Je nach Beschwerden und medizinischer Fragestellung wird gezielt die Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) oder Lendenwirbelsäule (LWS) untersucht.
Die Aufnahmen werden anschließend fachärztlich radiologisch ausgewertet und können wichtige Informationen für die weitere Abklärung liefern.
Welcher Abschnitt der Wirbelsäule wird im MRT untersucht?
Nicht bei jeder Wirbelsäulen-MRT wird die gesamte Wirbelsäule untersucht. Häufig konzentriert sich die Bildgebung gezielt auf den Abschnitt, der aufgrund der Beschwerden oder vorhandener Befunde beurteilt werden soll.
MRT der Halswirbelsäule (HWS)
Eine HWS-MRT kann bei anhaltenden Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Beschwerden eingesetzt werden, die in Schulter oder Arm ausstrahlen.
Dabei können unter anderem Bandscheiben, Wirbelkörper, Wirbelkanal, Rückenmark und angrenzende Strukturen beurteilt werden.
MRT der Brustwirbelsäule (BWS)
Eine BWS-MRT kann bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden im mittleren Rücken sowie bei neurologischen oder orthopädischen Fragestellungen eingesetzt werden.
Dargestellt werden unter anderem Wirbelkörper, Bandscheiben, Wirbelkanal und Rückenmark.
MRT der Lendenwirbelsäule (LWS)
Eine LWS-MRT kann insbesondere bei anhaltenden Schmerzen im unteren Rücken oder bei Beschwerden eingesetzt werden, die in Gesäß oder Beine ausstrahlen.
Die Untersuchung ermöglicht eine detaillierte Beurteilung von Bandscheiben, Wirbelkörpern, Wirbelkanal und Nervenstrukturen und kann strukturelle Veränderungen genauer lokalisieren.
Schnelle Terminvergabe
Dank optimierter Abläufe erhalten Sie zeitnah einen Termin für Ihre Wirbelsäulen-MRT. So stellen wir sicher, dass Ihre Untersuchung, die Besprechung der Ergebnisse und die Erstellung des schriftlichen Berichts ohne Verzögerung durchgeführt werden können.
Präzision
Das Wirbelsäulen-MRT liefert hochauflösende Bilder der gesamten Wirbelsäule und macht selbst kleinste Veränderungen frühzeitig sichtbar. So erhalten Sie schnell einen präzisen Überblick ohne Strahlenbelastung.
Die Praxis
Unser spezialisiertes Vorsorgezentrum ermöglicht Ihnen schnelle und hohe Sicherheit in beruhigender Umgebung. Durch unser besonderes Konzept können wir Ihnen viel Zeit und Raum für Ihre persönlichen Fragen einräumen.
Gründe
Wann ist eine Wirbelsäulen-MRT sinnvoll?
Eine Wirbelsäulen-MRT kann bei anhaltenden Beschwerden sowie orthopädischen und neurologischen Fragestellungen eingesetzt werden. Welcher Abschnitt untersucht wird, richtet sich insbesondere nach der Lokalisation der Beschwerden, möglichen Ausstrahlungen und neurologischen Symptomen.
Anhaltende Rücken- oder Nackenschmerzen
Bei länger bestehenden oder unklaren Rücken- und Nackenschmerzen kann die MRT helfen, mögliche strukturelle Veränderungen im betroffenen Wirbelsäulenabschnitt zu erkennen.
Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall
Die MRT ermöglicht eine detaillierte Darstellung der Bandscheiben und ihrer Beziehung zu angrenzenden Nervenstrukturen. Dadurch können Vorwölbungen oder Bandscheibenvorfälle lokalisiert und hinsichtlich ihrer Ausprägung beurteilt werden.
Ausstrahlende Schmerzen in Arm oder Bein
Bei Schmerzen, die vom Nacken in Schulter oder Arm beziehungsweise vom unteren Rücken in Gesäß oder Bein ausstrahlen, können mögliche Veränderungen an der Wirbelsäule und den angrenzenden Nervenstrukturen untersucht werden.
Taubheitsgefühle, Kribbeln oder andere neurologische Beschwerden
Besteht der Verdacht auf einen Zusammenhang mit der Wirbelsäule, können Wirbelkanal, Rückenmark und angrenzende Nervenstrukturen beurteilt werden. Neu auftretende oder ausgeprägte neurologische Beschwerden sollten zeitnah ärztlich abgeklärt werden.
Verschleißbedingte Veränderungen der Wirbelsäule
Die MRT kann degenerative Veränderungen an Bandscheiben, Wirbelgelenken und weiteren Strukturen darstellen. Da solche Veränderungen auch ohne Beschwerden vorkommen können, müssen sie im Zusammenhang mit den vorhandenen Symptomen beurteilt werden.
Beschwerden nach Verletzungen
Nach Verletzungen kann eine MRT insbesondere zur Beurteilung von Bandscheiben, Rückenmark, Nerven, Knochenmark und Weichteilstrukturen eingesetzt werden. Welche Bildgebung geeignet ist, hängt von der Art der Verletzung und der medizinischen Fragestellung ab.
Was kann eine MRT der Wirbelsäule zeigen?
Die MRT ermöglicht eine detaillierte Darstellung von Bandscheiben, Wirbelkanal, Rückenmark, Nervenstrukturen, Wirbelkörpern und weiteren Strukturen der Wirbelsäule. Welche Bereiche besonders beurteilt werden, richtet sich nach dem untersuchten Abschnitt und der medizinischen Fragestellung.
Bandscheiben und Bandscheibenvorfälle
Bandscheiben können auf Vorwölbungen, Bandscheibenvorfälle und weitere Veränderungen untersucht werden. Dabei lassen sich Lage und mögliche Beziehungen zu angrenzenden Nervenstrukturen beurteilen.
Wirbelkanal und Nervenstrukturen
Die MRT kann Einengungen des Wirbelkanals oder der Nervenaustrittsstellen darstellen und ihre Beziehung zu angrenzenden Nervenstrukturen beurteilen.
Rückenmark
Insbesondere bei Untersuchungen der Hals- und Brustwirbelsäule kann das Rückenmark auf mögliche Veränderungen untersucht werden.
Wirbelkörper und Knochenmark
Auch Wirbelkörper und Knochenmark werden dargestellt. Dadurch können Veränderungen sichtbar werden, die sich in konventionellen Röntgenaufnahmen nicht in gleicher Weise erkennen lassen.
Wirbelgelenke und degenerative Veränderungen
Die MRT kann auch Verschleißveränderungen der Wirbelgelenke und mögliche Auswirkungen auf Wirbelkanal oder angrenzende Nervenstrukturen darstellen.
Ein auffälliger MRT-Befund ist nicht automatisch die Ursache vorhandener Rücken- oder Nackenschmerzen. Veränderungen an Bandscheiben und Wirbelgelenken können auch ohne Beschwerden auftreten und müssen deshalb im Zusammenhang mit Symptomen und weiteren medizinischen Befunden beurteilt werden.
Vorteile einer MRT der Wirbelsäule
Die Magnetresonanztomographie eignet sich besonders für viele Fragestellungen an der Wirbelsäule, weil neben den knöchernen Strukturen auch Bandscheiben, Rückenmark, Nerven und weitere Weichteile detailliert dargestellt werden können.
-
Detaillierte Darstellung der Bandscheiben:
Vorwölbungen, Bandscheibenvorfälle und weitere Veränderungen können hinsichtlich ihrer Lage und Ausprägung beurteilt werden. -
Beurteilung von Wirbelkanal und Nerven:
Mögliche Einengungen und die räumliche Beziehung zu angrenzenden Nervenstrukturen lassen sich darstellen. -
Darstellung des Rückenmarks:
Insbesondere bei der HWS und BWS kann das Rückenmark in die radiologische Beurteilung einbezogen werden. -
Einblick in Knochen und Knochenmark:
Neben den Wirbelkörpern werden auch Veränderungen innerhalb des Knochenmarks sichtbar. -
Ohne Röntgenstrahlung:
Die MRT arbeitet mit Magnetfeldern und Radiowellen. -
Gezielte Untersuchung von HWS, BWS oder LWS:
Die Bildgebung kann auf den Wirbelsäulenabschnitt und die konkrete medizinische Fragestellung abgestimmt werden.
Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass unterschiedliche Strukturen innerhalb derselben Untersuchung gemeinsam betrachtet werden können. So lässt sich beispielsweise nicht nur eine Veränderung der Bandscheibe erkennen, sondern auch beurteilen, wie sie räumlich zum Wirbelkanal oder zu angrenzenden Nervenstrukturen liegt.
Vorbereitung auf die Wirbelsäulen-MRT
Für eine Wirbelsäulen-MRT ist normalerweise keine besondere Vorbereitung erforderlich. Essen und trinken können Sie grundsätzlich wie gewohnt, sofern Sie keine anderen Hinweise erhalten.
Bringen Sie vorhandene MRT-, CT- oder Röntgenaufnahmen sowie relevante orthopädische oder neurologische Befunde und Berichte zu früheren Operationen möglichst mit.
Vor der Untersuchung müssen metallische Gegenstände und elektronische Geräte abgelegt werden. Informieren Sie uns vorab über Implantate, Herzschrittmacher oder andere medizinische Geräte, damit geprüft werden kann, ob und unter welchen Voraussetzungen eine MRT möglich ist.
Falls Kontrastmittel vorgesehen ist, werden die dafür relevanten medizinischen Angaben vor der Untersuchung geklärt.
So läuft die Wirbelsäulen-MRT bei deinMRT ab
Welche Region der Wirbelsäule untersucht wird, richtet sich nach den Beschwerden und der medizinischen Fragestellung.
Schritt 1
Termin vereinbaren
Ihren Termin können Sie online und in der Regel kurzfristig vereinbaren. Eine Überweisung ist grundsätzlich nicht erforderlich. Vorhandene MRT-, CT- oder Röntgenaufnahmen sowie relevante Befunde sollten Sie möglichst mitbringen.
Schritt 2
Medizinische Angaben und Vorbereitung
Vor der Untersuchung werden relevante medizinische Informationen, mögliche Implantate sowie frühere Erkrankungen oder Operationen besprochen. Anschließend wird der zu untersuchende Wirbelsäulenabschnitt entsprechend vorbereitet.
Schritt 3
MRT-Aufnahmen der Wirbelsäule
Während der Untersuchung werden verschiedene MRT-Sequenzen des betreffenden Wirbelsäulenabschnitts angefertigt. Dabei können unter anderem Bandscheiben, Wirbelkörper, Wirbelkanal, Rückenmark und Nervenstrukturen dargestellt werden.
Während der Aufnahmen sollten Sie möglichst ruhig liegen, um eine gute Bildqualität zu ermöglichen.
Schritt 4
Fachärztliche Auswertung und Befund
Die Aufnahmen werden fachärztlich radiologisch ausgewertet und, soweit vorhanden, mit früheren Untersuchungen verglichen. Anschließend werden die Ergebnisse mit Ihnen besprochen.
Sie erhalten einen schriftlichen Befund sowie die Bildaufnahmen per QR-Code oder auf Wunsch auf CD.
Sichern Sie sich jetzt Ihren kurzfristigen Termin für ein Wirbelsäulen-MRT in Mülheim
Bei anhaltenden Rücken- oder Nackenschmerzen, ausstrahlenden Beschwerden oder zur weiteren Abklärung ermöglicht die MRT eine detaillierte Untersuchung von Bandscheiben, Wirbelkanal, Rückenmark, Nervenstrukturen und Wirbelkörpern.
Wird bei einer Wirbelsäulen-MRT Kontrastmittel benötigt?
Viele Wirbelsäulen-MRTs können ohne Kontrastmittel durchgeführt werden. Das gilt insbesondere für zahlreiche Fragestellungen zu Bandscheiben, degenerativen Veränderungen und möglichen Einengungen des Wirbelkanals.
Bei entzündlichen Veränderungen, unklaren Gewebeveränderungen oder speziellen postoperativen Fragestellungen kann Kontrastmittel zusätzliche Informationen liefern.
Ob eine Kontrastmittelgabe sinnvoll ist, richtet sich nach der medizinischen Fragestellung. Ist sie vorgesehen, werden mögliche medizinische Besonderheiten vor der Untersuchung abgeklärt.
Was kostet eine MRT der Wirbelsäule?
Die Kosten richten sich danach, welcher Abschnitt der Wirbelsäule untersucht wird. Für Selbstzahler gelten bei deinMRT folgende Preise:
- MRT der Halswirbelsäule (HWS): 299 €
- MRT der Brustwirbelsäule (BWS): 299 €
- MRT der Lendenwirbelsäule (LWS): 299 €
Sollte für die jeweilige medizinische Fragestellung Kontrastmittel erforderlich sein, kommen 100 € für das Kontrastmittel hinzu.
Die Preise beziehen sich jeweils auf die Untersuchung des genannten Wirbelsäulenabschnitts. Eine MRT von HWS, BWS und LWS ist daher nicht automatisch eine einzige Untersuchung zum Preis von 299 €.
Die Abrechnung erfolgt auf Grundlage der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die angegebenen Preise sind keine Pauschalpreise und können in Ausnahmefällen aufgrund individueller Ausgangsbefunde oder eines abweichenden Untersuchungsumfangs variieren. Für privat versicherte Patienten können sich ebenfalls abweichende Kosten ergeben.
Auf Wunsch erhalten Sie vor Ihrem Termin einen individuellen Kostenvoranschlag.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange dauert eine MRT der Wirbelsäule?
Die Untersuchungsdauer hängt davon ab, welcher Abschnitt der Wirbelsäule untersucht wird und welche MRT-Sequenzen erforderlich sind. Planen Sie zusätzlich etwas Zeit für Vorbereitung und organisatorische Abläufe ein.
Sieht man einen Bandscheibenvorfall im MRT?
Ja. Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfälle können hinsichtlich ihrer Lage, Ausprägung und Beziehung zu angrenzenden Nervenstrukturen beurteilt werden. Ein sichtbarer Bandscheibenvorfall ist jedoch nicht automatisch die Ursache vorhandener Beschwerden.
Kann man eine Spinalkanalstenose im MRT erkennen?
Ja. Eine Verengung des Wirbelkanals kann dargestellt und hinsichtlich ihrer Lage und Ausprägung beurteilt werden. Auch die Beziehung zu Nervenstrukturen beziehungsweise zum Rückenmark lässt sich untersuchen.
Welche MRT brauche ich bei Rückenschmerzen – HWS, BWS oder LWS?
Das richtet sich nach der Lokalisation der Beschwerden und der medizinischen Fragestellung. Bei Nackenschmerzen kann beispielsweise die HWS, bei Beschwerden im unteren Rücken die LWS untersucht werden. Auch ausstrahlende oder neurologische Beschwerden können für die Auswahl relevant sein.
Welche MRT wird bei Schmerzen im Bein durchgeführt?
Strahlen Schmerzen vom unteren Rücken oder Gesäß in ein Bein aus, kann bei Verdacht auf eine Ursache an der Wirbelsäule eine MRT der LWS sinnvoll sein. Da Beinschmerzen auch andere Ursachen haben können, richtet sich die Untersuchung nach dem gesamten Beschwerdebild.
Welche MRT wird bei Schmerzen oder Kribbeln im Arm durchgeführt?
Bei Beschwerden, die vom Nacken in Schulter oder Arm ausstrahlen, sowie bei Kribbeln oder Taubheitsgefühlen kann bei entsprechender Fragestellung eine MRT der HWS eingesetzt werden.
Kann man Verschleiß der Wirbelsäule im MRT erkennen?
Ja. Die MRT kann degenerative Veränderungen an Bandscheiben, Wirbelgelenken und weiteren Strukturen darstellen. Da solche Veränderungen auch ohne Beschwerden vorkommen können, müssen sie im Zusammenhang mit den Symptomen beurteilt werden.
Erkennt man eingeklemmte Nerven im MRT?
Die MRT kann zeigen, ob der Raum um Nervenstrukturen beispielsweise durch einen Bandscheibenvorfall oder andere Veränderungen eingeengt ist. Der umgangssprachliche „eingeklemmte Nerv“ wird radiologisch anhand der tatsächlich sichtbaren Veränderungen beurteilt.
Brauche ich für eine Wirbelsäulen-MRT Kontrastmittel?
Nicht grundsätzlich. Viele Untersuchungen von HWS, BWS und LWS erfolgen ohne Kontrastmittel. Bei entzündlichen Veränderungen, unklaren Gewebeveränderungen oder speziellen postoperativen Fragestellungen kann Kontrastmittel zusätzliche Informationen liefern.
Muss für Rückenschmerzen die gesamte Wirbelsäule untersucht werden?
Nein. Häufig wird gezielt die HWS, BWS oder LWS untersucht. Welcher Abschnitt beziehungsweise Untersuchungsumfang sinnvoll ist, richtet sich nach den Beschwerden und der medizinischen Fragestellung.
Was muss ich zur Wirbelsäulen-MRT mitbringen?
Bringen Sie vorhandene MRT-, CT- oder Röntgenaufnahmen sowie relevante orthopädische, neurologische oder operative Befunde möglichst mit.
Kann ich mit Implantaten eine Wirbelsäulen-MRT durchführen lassen?
Das hängt vom jeweiligen Implantat oder medizinischen Gerät ab. Informieren Sie uns vorab über Implantate, Herzschrittmacher oder andere medizinische Geräte und bringen Sie vorhandene Implantatunterlagen beziehungsweise Ihren Implantatpass mit.
Wirbelsäulen-MRT in Mülheim an der Ruhr – jetzt Termin vereinbaren
Bei anhaltenden Rücken- oder Nackenschmerzen, ausstrahlenden Beschwerden oder zur weiteren Abklärung ermöglicht die MRT eine detaillierte Untersuchung von Bandscheiben, Wirbelkanal, Rückenmark, Nervenstrukturen und Wirbelkörpern.
Bei deinMRT verbinden wir moderne MRT-Technologie mit fachärztlicher radiologischer Auswertung und persönlicher Betreuung. Ihren Termin können Sie kurzfristig vereinbaren.
Unsere radiologische Privatpraxis befindet sich zentral im Forum Mülheim am Hans-Böckler-Platz 1H in 45468 Mülheim an der Ruhr.
Wirbelsäulen-MRT im offenen MRT oder Hochfeld-MRT?
Untersuchungen von HWS, BWS und LWS können bei deinMRT grundsätzlich sowohl im offenen MRT als auch im Hochfeld-MRT durchgeführt werden. Gerade bei Platzangst oder starkem Engegefühl kann das offene MRT eine angenehmere Alternative sein.
Die Untersuchungszeit ist im offenen MRT allerdings in der Regel länger und kann bei einer Wirbelsäulen-MRT etwa 50 % mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Welches MRT-System geeignet ist, wird anhand der individuellen Situation und der medizinischen Fragestellung abgestimmt.
Anfahrt zur Wirbelsäulen-MRT in Mülheim an der Ruhr
Sie erreichen uns bequem im Herzen von Mülheim.
Unsere Privatpraxis deinMRT befindet sich im 1. Obergeschoss
des Forum Mülheim Einkaufszentrums.
- Forum-Parkhaus – Zufahrt über Dickswall 4, 45468 Mülheim
- Direkt im Gebäude, Aufzug oder Rolltreppe zum 1. OG
- Barrierefreier Zugang über Fahrstuhl direkt zur Praxisetage
- Fußweg vom Auto zur Praxis: ca. 2 Minuten
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